DPSG Stamm Pater Kolbe

Ausbildung

"Ich glaube fest daran, dass die Ausbildung interessant für die Menschen gemacht werden muss, so dass sie ermutigt werden, aus eigenem Eifer heraus für sich selbst zu lernen." Robert Baden-Powell, Gründer der Pfadfinderbewegung

Bis heute haben diese Worte von Baden-Powell nichts von ihrer Aktualität eingebüßt. Ausbildung ist auch heute noch etwas, was Leiterinnen und Leiter „für sich selbst“ machen – und dadurch ist sie dann auch wertvoll für die Gruppenarbeit. Wir Leiter und Leiterinnen aus dem Stam Pater Kolbe besuchen regelmäßig Erste-Hilfe-Kurse, Präventionsseminare zum Schutz vor sexualisierter Gewalt und sind bemüht unsere Leiterausbildung zu vervollständigen. Dabei können wir selbst Schwerpunkte setzen und in viele Bereiche hineinschnuppern. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter hierfür keinen finanziellen Aufwand haben. Daher finanziert der "Pfadfinder Blankenloch e.V" zusammen mit der katholischen Kirche in Stutensee die Ausbildungen der Leiter und Leiterinnen.

Auf diesen Seiten sind alle Informationen rund um die Aus- und Fortbildung zusammen gefasst:

 

Behindertenarbeit

Seit über 50 Jahren ist Behindertenarbeit in der DPSG "nix besonderes". Menschen mit und ohne Behinderung erleben Pfadfinden als völlig normale Sache. Wir setzen uns ein für Teilhabe, Selbstbestimmung und wirkliche Gleichstellung von Menschen mit Behinderung(en) in unserer Gesellschaft und in der DPSG. 

Wenn ihr mehr über die entsprechenden Methoden wissen wollt, dann schaut bitte unter folgendem Link nach:

Oder wendet euch an den Arbeitskreis aus unserer Diözese Freiburg. Die Ansprechpartner könnt ihr heir finden:

Als Stamm ist es uns jedoch wichtig, dass wir Leiter vorher informiert werden, falss ein Kind oder ein(e) Jugendliche(r) mit Behinderung in die Gruppenstunde kommt. Auch bei AD(H)S oder ähnlichen Krankheiten, sowie Unverträglichkeiten. Wir leiten die Gruppen ehrenamtlich und haben keine Ausbildung zur Betreuung. Daher müssen es sich die Leiter zutrauen und den Betreuungsschlüssel wahren. D.h. ein gemeinsames Gespräch ist wichtig, um abzuschätzen, was wie machbar ist. Evtl. müssen noch externe als Hilfe hinzugezogen werden.

Inklusion ist ein wichtiges Thema, welches wir angehen und umsetzen.

Traut euch uns anzusprechen!

Internationales

Uns macht unsere Offenheit, Naturverbundenheit, Kreativität, Lebensfreude und vieles mehr aus. Ganz besonders ist jedoch auch die internationale Verbundenheit der Pfadfinder. Mit Pfadfinderinnen und Pfadfindern auf der ganzen Welt verbinden uns gemeinsame Ziele. Durch Kontakte und Begegnungen mit Pfadfinderinnen und Pfadfindern aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen versuchen wir mit kleinen Schritten Frieden und Verständigung unter den Menschen zu fördern.

Die Weltpfadfinderbewegung ist ideal dazu, denn auf allen Erdteilen finden wir Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die ebenfalls so denken und mit denen wir freundschaftlich in Kontakt kommen. So entstehen Freundschaften über Grenzen hinweg.

Weitere Informationen rund um dieses Thema findet ihr hier: http://dpsg.de/de/themen/international/einfuehrung.html

Wenn ihr wissen wollt, welche internationalen Partnertschaften unsere Diözese unterhält und werd die Ansprechpartner sind, dann klickt auf folgenden Link: http://dpsg-freiburg.de/themen/internationales/

Auch unser Stamm ermöglicht es den Gruppenkinder internationale Bekanntschafften zu schließen. Durch Aktionen und Außlandslagern, sowie Lagern auf internationalen Pfadfinderzeltplätzen und Großveranstaltungen, bei denen neue Freundschaften geknüpft werden können.

Kirche und Spiritualität

"Die Mitglieder der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg bemühen sich, Kirche als Volk Gottes im gemeinsamen Glauben, Beten und Handeln zu leben", heißt es in der Ordnung unseres Verbandes, die das Selbstverständnis der DPSG beschreibt. Aus diesem Grund ist auch unser Stamm an die katholische Kirchengemeinden angebunden und dort Teil der gemeindlichen Jugendarbeit. Wobei wir auch mit der evangelischen Gemeinde einige Aktionen veranstalten.

Die DPSG ist aktives Mitglied im Bund der Deutschen Katholischen Jugend sowie der Internationalen Katholischen Konferenz des Pfadfindertums und begreift sich als ein Verband in der Kirche. Kirche ist für Georgspfadfinder eine vielfältige lebendige Bewegung, geleitet von Jesus Christus, in der sie ihren Platz haben wollen. Deshalb ist die Mitarbeit von Priestern und anderen Hauptberuflichen der Kirche im Verband wichtig - ebenso wie auch das ehrenamtliche Engagement in die Kirche hinein von großer Bedeutung ist.

Wenn ihr mehr zu diesem Thema wissen wollt, dann besucht folgende Homepage:

Solltet ihr mehr über unsere Kirchengemeinde wissen wollen, schaut bei diesem Link vorbei

Ökologie

Zelten, das einfache Leben unter freiem Himmel und die Natur mit allen Sinnen genießen – das gehört fest zum Pfadfinden. Doch wir wollen in der DPSG die Natur nicht nur erleben, wir wollen sie als Gottes Schöpfung auch bewahren.

Das ist heute, wo unter anderem der menschgemachte Klimawandel längst Realität geworden ist, wichtiger als je zuvor. Dazu zählt, dass Kinder und Jugendliche lernen, respektvoll mit unserer natürlichen Umwelt umzugehen. Auch das wird zunehmend wichtiger, wenn Kinder mehr Zeit drinnen als draußen verbringen und sich mehr und mehr von der Natur entfremden.

Seid ihr neugierig geworden? Dann informiert euch direkt beim Fachbereich Ökologie:

Prävention

In der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) lernen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die eigenen Grenzen und die von anderen wahrzunehmen und zu achten. Dazu gehört auch „Halt, bis hierhin und nicht weiter" zu sagen. Die DPSG will Kinder stärken, schützen und zu selbstbewussten Menschen erziehen. Leitungen auf allen Ebenen übernehmen Verantwortung für die Kinder und Jugendlichen im Verband.

Mehr Informationendazu findet ihr hier: http://dpsg.de/de/themen/praevention.html

Der Gesetztgeber hat zudem im Januar 2012 ein neues Bundeskinderschutzgesetz verabschiedet. Aus diesem Grund wird nicht nur bei aktiven Gruppenleitern ein erweitertes Führungszeugnis gefordert, sondern auch von Rovern, Begleitern auf Lagern, unserem Freundeskreis, Elternverteter etc.. Kurzum von allen Personen die im Rahmen Ihrer Tätigkeit Verantwortung für Kinder und Jugendliche übernehmen könnten/würden. Neben dem Führungszeugnis ist auch die Schulung zum grenzachtenden Umgang erforderlich, welche eine Ergänzung zum Führungszeugnis darstellt.

Weitere Themen

Die auf der Hompage der DPSG auf Bundesebene könnt ihr euch u.a. noch über folgende Themen informieren:

Unser Diözesanverband behandelt zusätzlich noch diese Themen: